C.P. Company

Unsere Geschichte

Chester
Perry

Chester Perry
Im Jahre 1971 gründete Massimo Osti die Marke Chester Perry. Der Name ist der Fabrik entlehnt, in der Bristow arbeitete, der Held aus dem Comic von Frank Dickens. 

Massimo profitierte von seiner Erfahrung als Grafikdesigner und schuf unverzüglich einen unverwechselbaren Kommunikationsstil für sein Unternehmen: das Spielzeugauto, die Plakate mit Popgrafiken und andere Werbematerialien, als Geschenk für die Ladenbesitzer. 

Für das Bedrucken von T-Shirts, Jacken und Shorts verwendet Massimo Verfahren, die seinerzeit nur für den Papierdruck zum Einsatz kommen: Der Kopierer läuft bei ihm heiß, und er nutzt den platzierten Siebdruck und den Vierfarbendruck. 

Darüber hinaus beginnt er, mit dem Verfahren der Stückfärbung zu experimentieren.
Chester Perry

Die Erfindung
der Stückfärbung

Te invention of Garment Dyeing
Stückfärbung heißt das von Massimo Osti und seinen Mitarbeitern Anfang der 70-ger Jahre für C.P. Company entwickelte Verfahren, bei dem ein Kleidungsstück - in der Regel aus weißem oder rohem, ungefärbtem Stoff - erst im letzten Fertigungsschritt als voll konfektioniertes Kleidungsstück gefärbt wird. Dieses Verfahren steht im Gegensatz zur herkömmlichen Methode, bei der Kleidungsstücke aus vorgefärbten Stoffen gefertigt werden.

Während die Technik der Stückfärbung schon lange existiert, waren Massimo Osti und seine Mitarbeiter die ersten, die diese Technik mit Kleidungsstücken aus unterschiedlichen Stoff- oder Faserarten versuchten. Dieses für den Betrachter beinahe alchemistisch anmutende Verfahren erzeugt eine Farbtiefe und -intensität, die mit vorgefärbtem Stoff nicht erzielt werden kann, und verbessert zudem die Materialeigenschaften des Stoffes.

Von Chester Perry 
zu C.P. Company

Im Jahre 1978 verklagen die englischen Bekleidungsmarken Chester Barry und Fred Perry den Designer aus Bologna gleichzeitig wegen der Verwendung ihres Vor- und Nachnamens. Massimo beschloss dann, Chester Perry in C.P. Company umzubenennen.

Dieser kürzere und reifere Name markiert nun den Beginn einer der explosivsten und einflussreichsten Eruptionen der Kreativität in der Geschichte der modernen italienischen Mode und machte C.P. Company innerhalb kurzer Zeit zur wichtigsten Marke für italienische Intellektuelle und Künstler.

Seit mehr als 45 Jahren entwickelt das Unternehmen seine typische Kreuzung des Stils von bekannter Militär-, Arbeits- und Sportbekleidung weiter, und kombiniert diese mit den intensiv erforschten und wegbereitenden italienischen Stoffinnovationen.
FROM CHESTER PERRY TO C.P. COMPANY
FROM CHESTER PERRY TO C.P. COMPANY

1979

Im Jahr 1979 verwandelt die C.P. Company die Nylon-Daunenjacke der Alpinisten in eine urbane Jacke. Die Daunenjacke entwickelt sich zu einer unersetzlichen Alternative zum Wollmantel, der bis in die 70-ger Jahre hinein den Stil der Winterbekleidung in den italienischen Städten dominiert.

C.P. Company beginnt dann, das Nylon, aus dem diese Jacken stets hergestellt wurden, durch ein Gewebe mit einem städtischeren Charakter ersetzen. Dafür wird ein extrem leichter und weicher Gabardine verwendet, dessen Wasserfestigkeit mit einer Beschichtung sichergestellt wurde, die jedoch die taktilen Eigenschaften der Baumwolle bewahrt. Bei der Füllung handelt es sich um eine speziell von Bayer für den Sportbereich entwickelte Baumwollwattierung.

Der Erfolg dieser Innovation ist so überwältigend, dass in der Nähe des Firmenlagers in Crevalcore (Bologna) eine aufblasbare geodätische Kuppel, ein recht seltsames Zeichen der Modernität im ländlichen Raum der Emilia, für die Tausenden von voluminösen Jacken, die auf den Versand warten, errichtet wird. In jeder Saison werden diese Jacken weiterentwickelt und verändert, es kommen neue Stoffe und Modelle hinzu. Echte Gänsedaunen, die seinerzeit sehr teuer waren, ersetzen nach und nach die Baumwollwattierung. Das Unternehmen expandiert und der Umsatz steigt in schwindelerregende Höhen. Die urbane Daunenjacke erhält einen dauerhaften Platz in den Kollektionen von C.P. Company und die speziellen Serien der Teile, auf die die Identität der Marke zurückgeht, werden in den Neunzigern zur "Dauerkollektion".
Deerskin Down Jacket

Synthetische Fasern werden
erstmals stückgefärbt

Synthetic fibres are Garment Dyed for the first time

Dutch Police
Jacket

Die Herbst/Winter-Kollektion von 1982 stellt einen wichtigen Moment in der Geschichte von C.P. Company dar. Inspiriert von einer alten holländischen Polizeiuniform für Motorradfahrer, die heute nicht mehr auffindbar ist, kreiert Massimo Osti eine Serie von modularen Jacken mit abnehmbaren Ärmeln und Krägen aus Materialkombinationen aus Strick, geöltem Canvas, Leder und Wildleder sowie Satinfutter in auffälligen Farben. Diese Idee ist neu und die Presse reagiert mit großer Begeisterung.

Die Hauptattraktion der Kollektion ist ein spezieller Popeline mit einer wasserdichten Beschichtung lediglich auf der Innenseite, so dass ihre Außenseite das für Baumwolle charakteristische, glänzende und natürliche Aussehen behält. Diesen Stoff kombiniert C.P. Company mit Kalbsleder nur in braun, Ziegenleder nur in grün, Schafleder nur in rot, da "... jedes Leder hat seine eigene besondere Farbe, die optimale Ergebnisse liefert."

Aus geschäftlicher Sicht ist der Erfolg der Kollektion ein Wendepunkt, wie sich Carlo Grazia erinnert: "Wir haben die Kollektion mit einer großen Party eingeführt und einen großen Teil unserer Kundenliste verändert. Wir belieferten nur noch 180 Fachhändler, anstatt 350, aber der Umsatz ist trotzdem gestiegen und hat unsere Mitbewerber auf dem falschen Fuß erwischt."
Dutch Police Jacket

Double-Dyed
Reversible
Jacket

Jacke mit versenkbarer Kapuze. Außen: Imprägnierte Baumwolle. Innen: Wolle mit Karomuster. Die Knöpfe sind von den amerikanischen College-Abzeichen inspiriert.

Double-Dyed Reversible Jacket

Rubber Wool,
Rubber Flax

Im Jahr 1986 begannt C.P. Company entsprechende Forschungsarbeiten, um Wolle wind- und wasserdicht zu machen und gleichzeitig ihre Atmungsaktivität beizubehalten.

Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, entwickelt ITS Artea nach verschiedenen Versuchen eine poröse Gummibeschichtung, die auf der Innenseite der Kleidungsstücke zu sehen ist.

1987 entstehen durch die Experimentierfreudigkeit zwei neue, markenrechtlich geschützte Materialien: Rubber Flax und Rubber Wool. Diese von der traditionellen englischen Sportbekleidung inspirierten Stoffe verleihen diesen edlen Materialien neue technische Funktionen, und eröffnen mit den Beschichtungen aus Naturkautschuk neue Verwendungsmöglichkeiten im Sportbekleidungssektor. Die Gummibeschichtung verändert die natürlichen Eigenschaften der in der Regel recht empfindlichen Garne nicht, gewährleistet jedoch eine höhere Festigkeit gegen Witterungseinflüsse und eine bessere Formstabilität beim Tragen.
Rubber Wool, Rubber Flax
Im Kleiderarchiv von Massimo Osti befand sich auch eine Schutzhaube des japanischen Zivilschutzes. Diese ähnelte einer Sturmhaube mit einem Reißverschluss auf der Vorderseite und zwei Brillengläsern, die auf Augenhöhe in den Stoff eingenäht sind. Osti war begeistert von der Idee, eine Jacke zu kreieren, bei der Brillengläser in den Stoff eingenäht werden.

Das Problem der Verbindung des Stoffes mit den Brillengläsern wurde durch einen Rahmen gelöst, der eigens von der italienischen Firma Baruffaldi, einem weltweit führenden Anbieter von Sportoptik, entwickelt wurde. Der erste Prototyp präsentierte sich als Feldjacke im Sahara-Stil mit vier Taschen und eingenähten Brillengläsern in einen verlängerten Kragen, die später unter der Bezeichnung Explorer Jacket bekannt wurde.
Explorer Jacket

Goggle Jacket

Nach weiterer Beschäftigung mit den von der Armee benutzten Schutzhauben entwickelte C.P. Company im Laufe des Jahres 1987 mehrere Prototypen. Gasschutz-Produkte, eine neue Inspiration, bringen das Unternehmen dazu, die Brillengläser vom Kragen auf die Kapuze selbst zu setzen. Die Formen dieser neuen Version der Goggle-Jacke nehmen die Multifunktionalität der Schweizer Feldjacken auf, deren smarte Taschen zahlreiche Aufgaben übernehmen. Ein weiteres Brillenglas befindet sich auf dem Ärmel, damit der Träger die Zeit auf seiner Uhr ablesen kann.

Mit dieser Version sponsert C.P. Company die Rallye Mille Miglia von 1988, da sie in optimaler Weise die Unternehmensvision einer perfekten Jacke für jedes Abenteuer verkörpert. Sie schützt den Träger vor Regen und Matsch und bietet mit ihrem Taschensystem viel Stauraum für alles, was unterwegs dabei sein muss: Ausweispapier, Feldflasche, Messer, Proviant und Karten.
Goggle Jacket
Jean-Paul Sartre Coat
Jean-Paul Sartre Coat
Die Idee für ein neues Modell entsteht bei Recherchen im eigenen Archiv, beim Studieren von Militäruniformen oder gar beim Betrachten der Seiten eines zufällig geöffneten Buches oder einer Zeitschrift. Massimo Osti stößt zufällig auf ein Foto des Photographen Henri Cartier-Bresson von Jean-Paul Sartre und ist von der nüchternen, aber ungezwungenen Eleganz des Mantels des Philosophen beeindruckt. Er kopiert die sichtbaren Besonderheiten und transformiert sie dann: Seine fast manische Aufmerksamkeit für Details ermöglicht ihm die Kreation eines "Stils".

Dieses im Grunde äußerst einfache Mantelmodell weist einige formale Eigenschaften auf, mit denen es selbst nach der Überarbeitung in den folgenden Jahren eine starke eigene Identität bewahrt. Durch verschiedene technische Bearbeitungen (Gummibeschichtung, Wattierung, Bürstung der Baumwolle, Netz-Innenfutter usw.) vervollständigt C.P. Company die Form mit Funktionen. Die ersten J.P. Sartre-Mäntel wurden aus Schaffell mit Lederverarbeitung oder aus Baumwolle mit Innenfutter mit gummibeschichteter Wolle hergestellt. Eine zweite Version aus Leder präsentiert sich mit kontrastierender Verarbeitung aus Baumwolle und einem Schalkragen, wie auf dem Foto des Originals. Das Innenfutter ist wattiert und gesteppt und verfügt über eine Netzbefestigung. Eine dritte Version bildet das Original nach. Es verfügt zwar nicht über eine Passe, aber über einen Pelzkragen, der mit Lederschlaufen und Knöpfen ausgestattet und damit abnehmbar ist.

Urban
protection

URBAN PROTECTION

Life Parka

Die dystopische Urban Protection-Linie des neuen Chefdesigners von C.P. Company, Moreno Ferrari, startet mit einem Parka aus Dynafil TS-70, einem wasserdichten, reißfesten und öldichten Hochleistungs-Nylon. Die Jacke verfügt über einen eigenen Gehörschutz.
C.P. Company Herbst/Winter 1998-99

Metropolis
Parka

Metropolis nimmt die Idee der originalen Mille Miglia-Goggle-Jacke auf, einer Schutzjacke für die Fahrer von Oldtimern ohne Dach auf asphaltierten und ungepflasterten öffentlichen Straßen, und macht diese für die moderne städtische Umgebung fit, für die die integrierte Smog-Schutzmaske, die Laptoptaschen und ein wasser- und reißfestes sowie ölabweisendes Gewebe zur natürlichen Ausstattung gehören.
C.P. Company Herbst/Winter 1999-00

EXPLORER JACKET

Vulcanised Rubber Goggle Jacket

C.P. Company stellte die Produktion der Goggle-Jacke Ende der neunziger Jahre für kurze Zeit ein. Der neue Chefdesigner von C.P. Company, Alessandro Pungetti, nahm diese 2001 jedoch wieder auf. Diese Sonderedition wurde aus einem matten Nylon-/Polyester-Gewebe gefertigt und präsentierte sich mit einer ganz besonderen Eigenschaft: dem Einsatz von vulkanisiertem Gummi für die Kapuze und die Armstücke. Die Jacke wurde auf dem Cover des Buches "Casuals" von Phil Thornton gezeigt.

Cotton-Hemp
Explorer
Parka

Cotton-Hemp Explorer Parka

Das Goggle Jacket im kürzeren Biker-Style wurde von C.P. Company in den Nullerjahren eingeführt. Stückfärbung auf nach japanischem Verfahren mattiertem Nylon, Daunen mit Daunenfüllung. Der Färbeprozess erzeugt einen Hell-/Dunkeleffekt auf den Nähten und den Details und macht damit jede Jacke zum Unikat.

Frosted Nylon Down Goggle Jacket
Das Goggle Jacket im kürzeren Biker-Style wurde von C.P. Company in den Nullerjahren eingeführt. Stückfärbung auf nach japanischem Verfahren mattiertem Nylon, Daunen mit Daunenfüllung. Der Färbeprozess erzeugt einen Hell-/Dunkeleffekt auf den Nähten und den Details und macht damit jede Jacke zum Unikat.

Erste Stückfärbung
auf Gore-Tex

Kapuzenblouson mit verklebten Nähten, komplett aus 3-lagigem Stoff mit traditioneller Leinenaußenseite, exklusiv von Gore-Tex unter der Kontrolle von Alessandro Pungetti für C.P. Company entwickelt. Erstmals in der Geschichte gelang die Stückfärbung der wasserdichten Membran.

Gore-Tex is Garment Dyed for the first tyme

2006

Garment Dyed Polyester
Field Jacket

C.P. Company wendet das Stückfärbeverfahren auf Polyester an. Diese Faser gehört zu den am schwierigsten zu färbenden und den unberechenbarsten Fasern, da sie lediglich bei 140 °C Farbe aufnimmt.

High Tenacity Nulon
Goggle Jacket

Ein ultraleichtes, aber gleichzeitig unglaublich starkes Gewebe: HT-Nylon wurde in der Vergangenheit für die Herstellung von Segeln, Zelten und Sicherheitsgurten eingesetzt. Dann wurde es durch C.P. Company zum perfekten Material für die Herstellung von verschleißfesten Oberbekleidung.

Tinto Terra
Goggle Jacket

Tinto Terra Goggle Jacket

Die Färbung erfolgt mit dem Tinto Terra-Verfahren, bei dem natürliche Pigmente aus Boden und Erde für einen leicht irisierenden Effekt verwendet werden.

Das fertige Kleidungsstück behält ein anspruchsvolles Aussehen und fühlt sich weich und fest an. Damit reflektiert es in angemessener Weise die visuelle Identität von C.P. Company im Laufe seiner Geschichte.

2008

New Shield Jacket

Jahrzehnte nach dem ersten Goggle Jacket entsteht eine neue Zusammenarbeit zwischen C.P. Company und der italienischen Marke Baruffaldi, seit den dreißiger Jahren Marktführer im Bereich Motorradbrillen. Diese kurze Jacke präsentiert sich mit einer abnehmbaren, verstellbaren technischen Sonnenbrille, die an der Kapuze befestigt ist. Die Sonnenbrille ist mit einem verstellbaren elastischen Kopfband und optionalen Bügeln ausgestattet. Das Glas für den Blick auf die Armbanduhr ist eine Anspielung auf das Original-Design der Goggle Jacket.

500 Miglia Bluson

Bei der ursprünglichen Goggle Jacket handelte es sich um einen oberschenkellangen Feldmantel mit drei Taschen. Diese Jacke verfügt ebenfalls über die Goggle-Kapuze, ist aber viel kürzer (Schnitt bis zur Taille) und die Taschen zeigen ein völlig anderes Design.

1000M Goggle Jacket

1000M Goggle Jacket by Aitor Throup
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Einsatzes der Goggle-Jacke während der legendären Rallye Mille Miglia im Jahre 1989 beauftragte C.P. Company den argentinischen Designer Aitor Throup mit der Kreation einer einzigartigen Version der Goggle Jacket "mit dem Ziel, ein Stück zu schaffen, das noch stärker, als das Original durch sein Konzept als Fahrerjacke geprägt ist".

Die Gesamtstruktur und die Balance der Jacke wurden ausgehend von der Form des menschlichen Körpers in Fahrposition entworfen. Überschüssiges Volumen wird in den Rückenteil integriert, um den Fahrkomfort zu maximieren. Der untere Teil der Jacke kann sich dabei vom normalen Sitz im Stehen in eine komplexere Fahrposition verwandeln.

Ein herausnehmbares wattiertes Futter und Handschuhe bieten zusätzlichen Schutz gegen Kälte und Nässe. Weitere funktionelle Details umfassen eine abnehmbare Tasche, die für die Aufbewahrung technischer Geräte benutzt werden kann. Beim Stoff handelt es sich um eine Tinto Terra-gefärbte, 3-lagige Gore-Tex Performance Shell mit einer wasserdichten Membran. Alle Nähte sind ist mit der wasserdichten Thermoverklebung Gore-Seam verarbeitet.

Nylon-Polyester Sublimated Print Trench Coat

Dieser traditionell geschnittene Trenchcoat präsentiert sich stückgefärbt in einem mittleren Grau. Das fertige Stück wird einem Sublimationsdruck unterzogen. Dabei handelt es sich um ein Druckverfahren mit Wärmeübertragung, das ausschließlich für Polyestergewebe verwendet wird.
C.P. Company Herbst/Winter 2010-11.

Nylon-Polyester Sublimated Print Trench Coat

2014

Micro Kei Goggle Blouson

Das Designteam von C.P. Company, bestehend aus Alessandro Pungetti und Paul Harvey, hat für diese Jacke auf das Design der holländischen Polizeijacke von Osti aus dem Jahre 1982 Bezug genommen. Diese Jacke wird aus einem japanischen Polyester hergestellt, dessen Tausende von locker gesponnenen Polyester-Mikrofasern aufquellen, wenn sie nass werden, und so eine natürlichen wasserdichte Barriere bilden. Die Stückfärbung des Gewebes verstärkt diese Eigenschaften noch.

C.P. Company Herbst/Winter 2014-15

Nylon, Shetland and Down Goggle Jacket

Ein technisch äußerst anspruchsvolles Stück für die Stückfärbung von C.P. Company: Beim Hauptstoff handelt es sich um einen original schottischen Shetland, der von Abraham Moon exklusiv für C.P. Company für die Überfärbung vorbereitet wird. Die Kapuze und die Passe werden aus japanischem Nylon gefertigt, das so behandelt wurde, dass es wie Baumwolle aussieht und sich ebenso anfühlt. Das Futter besteht aus einem Daunen-festen Nylon-Ciré. Alle drei Gewebe gehen während der Stückfärbung unterschiedlich ein und auch das Trocknungsverfahren ist äußerst kritisch. Die Harmonie der Farben, die so erzielt wird, ist jedoch auf andere Art nicht zu erreichen.

C.P. Company Herbst/Winter 2014-15

2017

Component Dyed Explorer Anorak

Der Anorak stellt eine weitere Verfeinerung der für die Marke so typischen Stückfärbung dar: Er wurde teilgefärbt, d.h. die Außenschicht der Jacke, die aus einer ultraleichten Version (80grms/m²) von 50 Fili besteht, wurde vor der Vernähung mit einer Membran und der Innenschicht stückgefärbt.

Das Ergebnis präsentiert eine vollständig wasser- und winddichte 3-Lagen-Hardshell-Jacke mit einer Weichheit und einer einfachen Tragbarkeit, die auf dem heutigen Markt beispiellos ist.
C.P. Company Frühjahr/Sommer 2017

Component Dyed Explorer Anorak